Continental

Continental

Continental gehört mit einem vorläufigen Umsatz von 32,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern.

Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.

Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit rund 170.000 Mitarbeiter in 46 Ländern.

 

Fraunhofer

Fraunhofer

Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit 66 Institute und selbstständige Forschungseinrichtungen. Rund 22000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,9 Milliarden Euro.

Davon fallen 1,6 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Knapp 30 Prozent werden von Bund und Ländern als Grundfinanzierung beigesteuert, damit die Institute Problemlösungen entwickeln können, die erst in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden.

Fraunhofer IFF

Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF setzt seine Schwerpunkte in den Themen Energietechnik/Prozess- und Anlagentechnik, Digital Engineering, Logistik und Materialflusstechnik sowie Automatisierung. Im Bereich Energietechnik entwickeln die Forscher u.a. Lösungen zur weiträumigen Überwachung, zur Steuerung und zum Schutz der intelligenten Energiesysteme der Zukunft. Darüber hinaus entwickeln die Prozess- und Anlagentechniker neue Methoden, um mit nachwachsenden Rohstoffen noch effektiver und umweltschonender Wärme und Strom zu erzeugen.

Das Fraunhofer IFF wurde 1992 in Magdeburg gegründet. Mit aktuell ca. 160 festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betrug der Betriebshaushalt im Jahr 2011 etwa 17,4 Millionen Euro.

Fraunhofer IWES

Die Forschungsgebiete des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES umfassen das gesamte Spektrum der Windenergie sowie die Integration der erneuerbaren Energien in Versorgungsstrukturen.

Im Bereich der Elektromobilität werden am IWES diverse Schwerpunktthemen fokussiert. Dazu zählen die Untersuchung von verschiedenen Batterietechnologien und deren Nachbildung mittels physikalischer Modelle und moderner Leistungselektronik. die netz-, energie-, informations- und kommunikationstechnische Erforschung von Ladeinfrastruktur und -technik, die Entwicklung von Lade- und Übertragungssystemen für das bidirektionale DC-, AC- und kontaktlose (induktive) Laden und Rückspeisen, die Simulation, Modellierung und Messung von elektromagnetischen Feldern, die Untersuchung und Prüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit, die Begleitung und wissenschaftliche Evaluation von Feldversuchen, die Entwicklung von Energiemanagementsystemen (EMS), die Untersuchung von Elektrofahrzeugen hinsichtlich ihres Leistungsvermögens und die Simulation des zukünftigen Einflusses der Elektrofahrzeuge auf die Übertragungs- und Verteilnetze sowie die Energiewirtschaft.

Das Fraunhofer IWES wurde 2009 gegründet und ist aus dem ehemaligen Fraunhofer-Center für Windenergie und Meerestechnik CWMT in Bremerhaven sowie dem Institut für Solare Energieversorgungstechnik ISET e.V. in Kassel hervorgegangen. Am Fraunhofer IWES arbeiten derzeit etwa 330 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Betriebshaushalt betrug 2012 rund 28 Mio. Euro.

 

TU Dortmund

TU Dortmund

Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (Communication Networks Institute, CNI) betreibt Forschung und Lehre mit der Zielsetzung der Entwicklung und Bewertung neuartiger Kommunikationslösungen. Am CNI sind unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Wietfeld (vormals RWTH Aachen und Siemens AG) derzeit 26 Wissenschaftler in diversen DFG-, EU-, BMWi-, BMBF und BMVBS-geförderten Forschungsprojekten mit folgenden Schwerpunkten tätig: Hochzuverlässige M2M-Kommunikation, Automatisierung und Lokalisierung, Next Generation Networks basierend auf IPv6, Interoperable, Web Service-basierte Architekturen und energieeffiziente Kommunikation für eingebettete Systeme, sowie Schwarm-basierte Sensorsysteme und Validierung derartiger neuer Systemkonzepte.

Im Vordergrund stehen interdisziplinäre Projekte mit Partnern aus den Bereichen der Elektrotechnik und Informationstechnik, insbesondere in den Feldern Smart Grid & Elektromobilität, Produktions-/Automatisierungstechnik (M2M Kommunikation), Fahrzeugtechnik und dem Rettungswesen. Wissenschaftliche Ergebnisse werden regelmäßig auf renommierten Konferenzen publiziert und ausgezeichnet (5 Best Paper Awards).

Das CNI setzt das wissenschaftlich erarbeitete Know-How in verschiedenen Standardisierungsgremien wie der ISO/IEC, OASIS und IETF um und gestaltet damit aktiv zukünftige Kommunikationsstandards. In das Projekt eNterop werden die Kenntnisse aus der Gremienarbeit zur Standardisierung der V2G Kommunikationsschnittstelle sowie die langjährige Erfahrung zur Entwicklung von Kommunikationsprotokollen auf der Basis drahtloser und drahtgebundener Kommunikationstechnologien eingebracht. Im Rahmen des Projekts leitet das CNI das Arbeitspaket zur Entwicklung der Referenzimplementierung und Konformitätstestumgebung zur Validierung zukünftiger V2G Produkte und Dienstleistungen.

Die umfangreiche Ausstattung des Lehrstuhls ermöglicht ein State of the Art System-Design und die Validierung zukünftiger V2G Kommunikationssysteme mittels experimenteller sowie simulativer Leistungsbewertungsmethoden. Ein Überblick über abgeschlossene und laufende Arbeiten am Lehrstuhl ist zu finden unter: www.cni.tu-dortmund.de/cni_report_2010.pdf.

 

BMW

BMW

Die Bayerischen Motoren Werke (BMW) sind im Jahre 1916 aus einem Unternehmen für Flugmotoren in München hervorgegangen. Heute ist BMW ein weltweit operierender Anbieter von hochklassigen Automobilen und Motorrädern. Die Zentrale der BMW AG befindet sich in München.

Neben inländischen Produktionsstätten in München, Dingolfing, Regensburg, Landshut, Leipzig und Berlin befinden sich Fertigungsanlagen in Österreich, Südafrika, USA, Mexiko, Südostasien und in Russland. Mit dem Neubau eines Fertigungswerkes in Leipzig (Produktionsstart 2005) setzte BMW sein Engagement für den Standort Deutschland konse¬quent fort.

Die BMW AG beschäftigt im Moment ca. 100.000 Mitarbeiter und produzierte in 2011 rund 1,67 Millionen PKW (davon ca. 77% in den deutschen Werken) und ca. 113.572 Motorräder (alle in Berlin), die in über 100 Ländern vertrieben werden.

Der Anteil von BMW an den weltweiten jährlichen PKW-Zulassungen beträgt mehr als 4%, der Weltmarkt Anteil an BMW Motorrädern liegt bei über 6%. Im Geschäftsjahr 2011 hat die BMW AG einen Umsatz von etwa 68,8 Mrd. Euro erzielt. Im Forschungs- und Innovationszentrum in München arbeiten ca. 6.000 Ingenieurinnen und Ingenieure an innovativen Forschungs- und Entwicklungsthemen.

 

VW

VW

Der Volkswagen Konzern besteht aus 12 unabhängigen Marken aus sieben europäischen Ländern. Die diversifizierte Produktpalette, die vom ökologisch bewussten BlueMotion-Modell über Luxus- und Sportwagen bis zu leichten Lastwagen und Nutzfahrzeugen reicht, wird in 99 Produktionseinrichtungen in 27 Ländern weltweit produziert. Konzernweit wurden Ende des Jahres 2011 rund 502.000 Mitarbeiter beschäftigt. Damit ist die Volkswagen AG einer der größten weltweit aktiven Automobilhersteller. Im Jahr 2011 wurden rund 8,3 Millionen Automobile an Kunden ausgeliefert (Pkw-Weltmarktanteil von 12,3%) und damit ein jährlicher Umsatz von 159 Milliarden Euro erzielt. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung beliefen sich im selben Jahr auf rund 7,23 Milliarden Euro.

Am Jahresende 2011 waren in diesem Bereich 35.412 Ingenieure beschäftigt. Der Anteil dieser Mitarbeiter an der Gesamtbelegschaft beträgt ca. 7%. Volkswagen hat sich das Ziel gesetzt, 2018 weltweit ökonomisch und ökologisch führender Automobilhersteller zu sein. Die Elektromobilität bildet dabei einen wichtigen Baustein. Das Jahr 2013 zeichnet sich dabei als Schlüsseljahr für Elektromobilität ab: so werden zunächst das Stadtauto Up! blue-e-motion und kurze Zeit später der Golf blue-e-motion auf den Markt kommen. Der Lavida blue-e-motion ist für den chinesischen Markt geplant. Hybridtechnologie kommt schon heute serienmäßig in zahlreichen Modellen des Konzerns zum Einsatz.

Ab 2013/14 wird ergänzend Plug-In-Hybrid-Technologie in Serienmodellen angeboten. Dabei wird die Batterie bereits vor dem Fahren aufgeladen, um eine längere Strecke rein elektrisch zu fahren. Der Verbrennungsmotor wird nur bei längeren Distanzen sowie bei höheren Geschwindigkeiten genutzt. In den letzten Jahren haben sich die FuE-Tätigkeiten von Volkswagen auf die Entwicklung von umweltfreundlichen, sicheren, Kraftstoff sparenden und schadstoffarmen Autos konzentriert. „Grüne Mobilität“ bedeutet für Volkswagen, neue ökologische Maßstäbe im Automobilbau setzen, um die saubersten und sparsamsten, aber auch qualitativ besten Autos auf die Straße zu bringen.

Dieses schließt auch F&E Tätigkeiten zu elektrischen und hybriden Antriebssystemen ein, um zukünftig Zero-Emission-Vehicles (ZEV) zu entwickeln. Innerhalb dieser Tätigkeiten ist Volkswagen seit 1970 in die Forschung, Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen mit elektrischen und hybriden Antriebssystemen involviert. Ob Reichweitenverlängerung, Batteriemanagement oder die Optimierung des Elektromotors – es besteht großer Forschungsbedarf beim Elektroantrieb. Ebenfalls werden am Einsatz leistungsfähigerer Batteriekonzepte und an der Verwendung alternativer Materialien geforscht.

Volkswagen arbeitet mit zahlreichen Forschungseinrichtungen weltweit zusammen, um die Effizienz des Elektroautos zu verbessern. Die Volkswagen AG ist an vielfältigen nationalen und europäischen Forschungsprojekten zu diversen automobilen Themen beteiligt, von der Erforschung neuer Antriebskonzepte über neuartige Komponenten der Fahrzeugelektronik bis zum Einsatz von neuartiger Fertigungstechnologien. Beispielhaft sind im Folgenden einige dieser Projekte aufgeführt.

E-Mobilität:
HE-lion; GLANZ; LiSSi; E-Komfort; TwinDrive; INEES; eNterop; E-Golf Flottenversuch; EmiL; Leistungsdichte E-Maschine; PräDEM; Nils; LithoRec I und II; Linacore; DELIVER; ELVA; SmartBatt; V-Charge; GREENLION; LABOHR; LISSEN; …

Brennstoffzellentechnik:
NIP 1-4 (Clean Energy Partnership); NT-PEM-Brennstoffzellen-Aggregat; HT-PEM-Brennstoffzellen-Aggregat; HyMotion4; AutoStack; …

Fahrzeugkommunikation und -sicherheit:
Sim TD; Converge, Famos I und II; PreDrive C2X; DACOTA; ARTRAC; InteractIVe; …

Sonstige Thematiken:
Koline; Avius; FeCeAlMn; Efficoat; E2LOG; InKoRisk; OPTFUEL; Powerful; SAFIER; TailorTool; TestTool; ELVIRE; ...

 

Daimler

Daimler

Pionier mit mehr als 125 Jahren Erfahrung Die Daimler AG blickt auf eine über hundert Jahre lange Tradition zurück. Als Erfinder des Automobils und des Lkws übernimmt das Unternehmen auch Verantwortung für deren Zukunft. Sein Weg zum emissionsfreien Fahren steht für Engagement in punkto nachhaltige Mobilität.

Ziel ist es, Verbrauch und Emissionen bereits heute deutlich zu reduzieren und sie auf lange Sicht vollständig zu vermeiden. Nach Einschätzung von Daimler Experten liegt die Zukunft in der Elektrifizierung des Antriebs.

Es wird jedoch künftig nicht die eine Technologie als Königsweg zur nachthaltigen Mobilität geben, sondern maßgeschneiderte Lösungen und ein weites Spektrum modernster Antriebstechnologien, um alle Anforderungen an die Mobilität von heute und morgen in allen Sparten des Straßenverkehrs und individuelle Bedürfnisse zu erfüllen.

Im Rahmen der Initiative „Der Weg zum emissionsfreien Fahren“ setzt die Daimler AG auf drei zentrale Entwicklungsschwerpunkte:

  • die Optimierung von Fahrzeugen mit modernsten Verbrennungsmotoren
  • die weitere Effizienzsteigerung durch maßgeschneiderte Hybridisierung sowie
  • das lokal emissionsfreie Fahren mit Elektrofahrzeugen mit Batterie oder Brennstoffzelle.



Die Familie der emissionsfreien Fahrzeuge der Daimler AG wächst seit Jahren stetig an. Erst kürzlich stellte das Unternehmen mit dem Concept B-Class Electric Drive die batterieelektrische Zukunft der Kompaktklasse bei Mercedes-Benz vor. Die Markteinführung des SLS AMG Coupé Electric Drive vervollständigt 2012 zudem das Serienelektro-Portfolio. Mit dem smart fortwo electric drive, dem smart ebike, der Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL, B-Klasse F-CELL, dem Vito E-CELL sowie dem Citaro FuelCELL-Hybrid gehören dazu nun bereits sieben Fahrzeuge.

Der langfristige Erfolg von Elektrofahrzeugen erfordert rentable Geschäftsmodelle, in denen Anbieter von Elektrofahrzeugen mit Batterie sowie Infrastruktur wettbewerbsfähige Dienstleistungen in punkto Kundennutzen anbieten können. Die Interoperabilität der unterschiedlichen Systeme ist dabei von entscheidender Bedeutung. Als einer der führenden Automobilhersteller der Welt, unterstützt die Daimler AG Infrastruktur- und Mobilitätsinitiativen.

Gemeinsam mit Projektpartnern aus Industrie und Forschung beteiligt sich das Unternehmen im Projekt eNterop am internationalen Standardisierungsprozess der V2G Schnittstelle (ISO/IEC) und tritt für eine offene Technologieplattform ein. Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.daimler.com

 

RWE

RWE

Die RWE Effizienz GmbH ist Dienstleister für Energieeffizienz-Infrastruktur und Tochter der RWE Deutschland.

Sie unterstützt Kunden dabei, Kosten zu reduzieren und die Umwelt zu schonen:
von der E-Mobilität über dezentrale Energieerzeugung bis hin zur Hausautomatisierung SmartHome und Energieberatung – die RWE Effizienz geht die Energieeffizienz von A bis Z an und setzt durch innovative Ansätze und neue Produkte Standards.

Mit Informationen und Aufklärung steigert sie das öffentliche Bewusstsein für Energieeffizienz. Wesentliche Fakten sind gebündelt zu finden auf www.rwe-emobility.com, www.energiewelt.de, dem Informations- und Beratungsportal zu Fragen der Energieeffizienz.

 

Siemens

Siemens

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume.

Siemens steht seit mehr als 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 40 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen.

Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2011 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 73,5 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,0 Milliarden Euro. Ende September 2011 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 360.000 Beschäftigte.

 
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